Alles für die Ohren

Das Gehör ist der älteste menschliche Sinn. Bereits eine Woche nach der Befruchtung der Eizelle beginnt die Ausbildung der Ohren. Schon im 6. Schwangerschaftsmonat nimmt das Kind im Mutterleib Töne wahr und kann Stimmen unterscheiden. Dagegen sagt man auch, dass das Gehör zuletzt stirbt, dass also das Gehör eine Fähigkeit ist, über die Menschen bis zum Tode verfügen. Die Ohren haben Schutz und eine gute Pflege verdient, damit wir uns die Fähigkeit zu hören bis ins hohe Alter erhalten.

Wie ist das Ohr aufgebaut?
Die Ohrmuschel und der Gehörgang sind so geformt, dass alle Geräusche, Töne und Stimmen perfekt nach innen geleitet werden. Der Gehörgang ist leicht gebogen und verjüngt sich nach innen. Daran schließt sich das Mittelohr mit dem Trommelfell und den Gehörknöchelchen an. Durch ein raffiniertes Schallübertragungssystem auf die Gehörschnecke im Innenohr werden sämtliche Schallwellen in Nervenimpulse umgewandelt, die durch den Hörnerv ins Gehirn geleitet und dort verarbeitet werden. Zum Druckausgleich und zur Belüftung gibt es im Mittelohr eine Verbindung von der Nase zu den Ohren. Bei einem Schnupfen kann diese Verbindung zuschwellen und zu der unangenehmen Empfindung führen, dass die Ohren „zufallen“. Abschwellende Nasensprays schaffen schnell Abhilfe und verhindern, dass sich Erreger dort festsetzen können.

Wie sieht eine ideale Pflege der Ohren aus?
Der Gehörgang reinigt sich im Prinzip selbst. Ohrenschmalz, das viele für Schmutz halten, stellt eigentlich eine Selbstreinigung des Ohrs dar. Im äußeren Drittel des Gehörgangs sitzen Drüsen, die ständig einen Schutzfilm produzieren, um Staub und Schmutz abzufangen und Erreger abzutöten. Wenn wir kauen, befördern die Kieferbewegungen Ohrenschmalz und abgestorbene Hautzellen nach draußen. Es reicht im Allgemeinen aus, lediglich die äußere Ohrmuschel regelmäßig nach dem Duschen mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Keinesfalls dürfen Ohrenstäbchen in den Gehörgang eingeführt werden, um Ohrenschmalz zu entfernen. Denn dadurch schiebt man es nach innen, was zu einer Verstopfung des Gehörgangs führen kann und im schlimmsten Falle das empfindliche Trommelfell verletzt. Sollte sich doch einmal ein Pfropf gebildet haben, so gibt es hierfür ein Spray, das man zweimal täglich ins Ohr sprüht, bis sich der Pfropf wieder aufgelöst hat. In ganz hartnäckigen Fällen reinigt der Hals-Nasen-Ohrenarzt den verstopften Gehörgang. Man kann auch vorbeugend alle paar Tage ein Spray anwenden, das dafür sorgt, dass die Oberfläche geschmeidig bleibt und Ohrenschmalz natürlich abfließt.

Erkrankungen der Ohren
Gerade im Kindesalter kommt es eher einmal zu einer Mittelohrentzündung, weil die interne Verbindung zwischen Nase und Ohren sehr kurz ist. Erreger können über den Nasen-Rachen-Raum ins Mittelohr hineinwandern und dort zu einer Infektion führen. Gekennzeichnet ist eine Mittelohrentzündung durch plötzlich einsetzende, starke Ohrenschmerzen mit Fieber. Der HNO-Arzt oder der Kinderarzt untersucht das Trommelfell und verordnet gegebenenfalls neben einem abschwellenden Nasenspray ein Antibiotikum, das die Erreger schnell abtötet. Ohrenschmerzen können im Erwachsenenalter auch von einer Verspannung im Bereich der Wirbelsäulen- oder Kiefermuskulatur herrühren. Ohrgeräusche wie Klingeln, Pfeifen oder Rauschen im Ohr, medizinisch Tinnitus genannt, können aufgrund eines Hörsturzes auftreten. Sie gehören immer in ärztliche Behandlung. Die Ursachen hierfür sind immer noch nicht abschließend geklärt. Prinzipiell gilt: Zu viel Lärm schädigt die Ohren. Die feinen Sinneszellen im Innenohr werden durch hohe Geräuschpegel dauerhaft geschädigt. Lärmschwerhörigkeit zählt sogar zu den Spitzenreitern unter den Berufskrankheiten. Neben hohen Geräuschpegeln beim Nachtleben zählt auch häufiges, zu lautes Musikhören per Kopfhörer zu den schädigenden Einflüssen auf das Gehör. Ein regelmäßiger Hörtest bei einem Hörgeräteakustiker kann schon erste Einschränkungen aufdecken, die man baldmöglich behandelt oder durch ein geeignetes Hörgerät ausgleicht.

Unterstützung für die Ohren von innen
Nicht nur die äußere Pflege ist wichtig. Auch von innen können wir den Ohren etwas Gutes tun. Omega-3-Fettsäuren wirken zweifach: Zum einen verbessern sie die Zusammensetzung des Ohrenschmalzes, damit es geschmeidig bleibt und besser abfließt, zum anderen verbessern sie die Fließeigenschaften des Blutes und damit auch die Durchblutung des Innenohrs. Aus dem Garten der Natur steigert der Extrakt aus Ginkgoblättern ebenfalls diese Durchblutung. Damit unterstützen wir die Gehörfunktion bis ins hohe Alter.

Mein besonderer Tipp: Zu viel Wasser in den Ohren ist nicht gut. Nach dem Duschen lassen wir deshalb das Wasser nach außen abfließen. Wasserratten verwenden am besten Ohrstöpsel, die ein Eindringen von Wasser verhindern.

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