Bakterien auf und im Menschen

Wir leben nicht allein. Wir bieten unterschiedlichsten Bakterienarten eine wunderbare Heimat. Menschen beherbergen zehnmal so viele Bakterien wie sie eigene Körperzellen besitzen. Sämtliche inneren wie äußeren Oberflächen sind von Bakterien besiedelt. Das bedeutet konkret: Auf unserer Haut sind viele Bakterien zu finden. Bakterien leben im gesamten Verdauungstrakt vom Mund über Speiseröhre und Magen bis zum Darmtrakt. Ebenso sind sämtliche belüfteten Organe wie Nase, Bronchien und Lunge sowie der Urogenitaltrakt bakteriell besiedelt. Auf den ersten Blick könnte man glauben, dass das problematisch sei. Dem ist allerdings nicht so. Denn, wenn im Körper alle Systeme im gesunden Gleichgewicht sind, so leben wir in einer Symbiose mit den Bakterien zusammen. Wir profitieren also von diesen Bakterien, die für uns wichtige Aufgaben übernehmen. So verarbeiten beispielweise Darmbakterien Nahrungsbestandteile, die wir selbst nicht verwerten könnten. Und sogar noch mehr: Dadurch, dass Bakterien in bestimmten Körperzonen leben, verhindern sie, dass sich krankmachende Bakterien dort ansiedeln können.

Wie kommt es zu bakteriellen Infektionen?
Erkranken wir, so ist das ein Zeichen dafür, dass das gesunde Gleichgewicht gestört ist, weil „schlechte“ Bakterien die Überhand gewonnen haben. Daher ist jeder bakterielle Infekt ein Warnzeichen, das wir ernst nehmen sollten. Prinzipiell gilt: Sogenannte Antibiotika stellen die Wunderwaffen gegen Bakterien dar. Gezielt eingesetzt, töten sie gefährliche Bakterien ab und lassen uns spätestens nach zwei Tagen wieder gesund werden. In der Regel werden sie vom Arzt verordnet. Leider töten sie allerdings auch nützliche Bakterien ab. Wir bemerken das am ehesten an den Auswirkungen auf den Darm. Dort leben nämlich 90 % unserer Bakterien. Viele Antibiotika haben als Nebenwirkung Durchfall und Magen-Darm-Probleme. Gerade Frauen leiden nach Antibiotikaeinnahme unter einer bakteriellen Vaginose oder unter wiederkehrenden Blasenentzündungen. Um nach Abtötung der krankmachenden Bakterien das gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen, gehört zur Antibiotikaeinnahme die Einnahme von sogenannten Probiotika. Es handelt sich dabei um eine Auswahl der für uns nützlichen Bakterien, die wir begleitend einnehmen, um uns vor weiteren Infektionen zu schützen. So können wir leicht das gesunde Gleichgewicht wieder schaffen.

Beispiele für bakterielle Infektionen
Zähne werden von Kariesbakterien attackiert. Andere Bakterien greifen unser Zahnfleisch an und führen dort zur Parodontose. Die gute Nachricht lautet: Ohne Bakterien gibt es diese Erkrankungen nicht. Regelmäßige Zahnpflege, die auch die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume umfasst, sowie eine Einschränkung von süßen Speisen und Getränken, können diese Erreger in Schach halten. Im Rachenraum tummeln sich neben Viren auch Streptokokken, die die gefürchtete Halsentzündung namens Angina auslösen. Hier verordnet der Arzt immer ein Antibiotikum. Nach einem viralen Schnupfen kann sich in bestimmten Fällen eine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung bilden. Aus einer Bronchitis kann sich eine gefährliche bakterielle Lungenentzündung entwickeln. Eine gefürchtete bakterielle Darminfektion kann gerade nach einer längeren Antibiotikagabe durch den Erreger Clostridium difficile verursacht werden. Im Magen kann das Bakterium Helicobacter pylori eine Magenschleimhautentzündung hervorrufen und ist am Entstehen von Magenkrebs beteiligt. Andere Bakterien führen zu einer Blasenentzündung, einer Prostataentzündung oder einer Scheidenentzündung der Frau. Und zu guter Letzt führen Bakterien auf der Haut zu entzündeten Talgdrüsen bei Akne, zu Furunkeln oder zur Infektion von Wunden bis hin zur Blutvergiftung.

Mein besonderer Tipp: Neben den Probiotika, die wir über einige Tage als Kur in Wasser aufgelöst trinken, benötigt unser Immunsystem auch bestimmte Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, um krankmachende Erreger in Schach zu halten. Auf die Zufuhr dieser Stoffe sollten wir ganz besonders achten, wenn wir häufig krank sind.

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